PDF Drucken

Scherzmarkt Rocknacht 2012                         

28.12.2012  Festhalle Treysa

                                                                                                                                                                       Zurück

Einlass: 18:00 Uhr

Beginn: 19:00 Uhr

Eintritt: 10,- €  (Schüler: 6,- €)

 

Fullax

Kiffing Bees

Purple Rain

The Midnight to six men


Zum dritten Mal veranstaltet die PEPPERLAND GROUP die große Scherzmarkt Rocknacht in der Festhalle in Treysa. Nach den Erfolgen der ersten beiden Rocknächte wird wieder Live-Musik vom Feinsten geboten, diesmal mit einem sehr abwechslungsreichen Programm:

Den Auftakt macht in diesem Jahr die Melsunger Band „Fullax“, eine der Gewinner des Nachwuchs-Bandcontests beim Weindorf 2012.

Die heimische Musikszene wird diesmal repräsentiert durch die junge Band „Kiffing Bees“, die bereits 2010 als Opener überzeugen konnten. Danach betritt Philip Bölter mit seinen „Purple Rain“ die Bühne und lässt den Geist der 70er erwachen. Zum Abschluss wird Fredy Haas mit „Midnight to six men“ mit rauem Beat der 60er einheizen.


Die Bands im Einzelnen:


Fullax

Fullax, das heißt so viel wie Faulenzer. Das behaupten zumindest Julian Giese (Gesang, Synthesizer, Gitarre), Ercan Aydin (Bass, Synthesizer) und Jonas Hoppe (Schlagzeug). Doch Faulenzer sind die drei Jungs aus Melsungen ganz sicher nicht.

Seit Anfang des Jahres startet die Band mit ihren ersten eigenen Songs richtig durch. Die musikalische Stoßrichtung der Band ist elektronischer Indie-Pop. Das hört sich zunächst konfus an, doch in den selbstproduzierten Songs der drei Jungs, lässt sich genau dies heraushören.

Fullax selbst lassen ihr musikalisches Konzept bewusst offen: „Alles bekommt eine andere Bedeutung wenn es passiert, denn das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, sagen sie über ihre Songs. Bei ihrem Publikum wollen sie damit vor allem Emotionen auslösen. Eine Message haben sie nicht. ,,Es ist selten eine wirkliche Handlung in den Songs vorhanden, vielmehr ist es ein Gefühl oder ein bestimmter Augenblick welcher vermittelt werden soll. Die Leute sollen sich ihre eigenen Vorstellungen machen können“, betont Julian Giese.

 

The Kiffing Bees 

Sind eine mittlerweile sechs-köpfige Band aus Schwalmstadt die zwar schon im Jahr 2006 gegründet wurde, aber erst in den letzten zwei Jahren mit einigen personellen Veränderungen und nun eigenen Liedern vermehrt Auftritte in der Region hat.

Die Band besteht aus Tobias Maßmeyer, Marius Schmerer, Jelena Voegele, Franziska Reitz, Oliver Maßmeyer und Yannick Stähling.

Musikalisch haben sie sich von diversen Rockgrößen inspirieren lassen, wie den Toten Hosen, Bon Jovi, Metallica, Edguy und vielen mehr. Entsprechend lässt sich der Musikstil wohl am ehesten irgendwo dazwischen einordnen. Sie versuchen aber auch immer wieder neue Ideen und Einflüsse in Ihre eigenen Songs einzubringen.


The Midnight to six men

Rauer 60ies-Beat vom Feinsten!

The Midnight To Six Men ist die Band um den gebürtigen Schwälmer und heutigen Marburger Fredy Haas, der mittlerweile seit 40 Jahren auf den Bühnen der Region unterwegs ist. Wie der Bandname bereits verrät, sind die drei Musiker (Bass, Gitarre und Schlagzeug) stark beeinflusst von Gruppen wie „The Pretty Things“. Ein Titel dieser Band heißt „The Midnight To Six Men“. Die Musiker selbst bezeichnen ihren Stil als „Sixties-Garagen-Beat“ und haben Titel von „The Sonics“, „Len Price 3“, „The Hives“ oder „The Woggles“ im Programm.

The Midnight to Six Men bieten weder perfekte Kopien ihrer Vorbilder noch Oldies, die Jungs machen einfach ihr Ding und spielen das, was gefällt im Sound der britischen 60er Jahre. Live kommt das immer gut und in der Schwalm ist Fredy Haas eine Legende und darf fast alles auf der Bühne spielen.


Philip Bölter & Purple Rain

Purple Rain tragen die Tradition des guten alten Rock\'n\'Roll weiter und bringen diese authentisch und unverfälscht mit dem heutigen Zeitgeist auf die Bühne.

Das Repertoire umfasste Songs von Deep Purple, Ten Years After, Black Sabbath, UFO, Jimi Hendrix und Neil Young. Wer einmal live erlebt hat, wie „Purple Rain“ den Geist der alten Rocklegenden aufleben lassen hat, kommt immer wieder gern zu den Konzerten, um die alten Klassiker in junger, frischer Interpretation zu erleben.
Der Sound erinnert an den harten Rock der frühen 70er Jahre und lässt sich doch nicht so schnell als „schon da gewesen“ abstempeln. Durch zahlreiche Improvisationen, mehrstimmigen Gesang, Breaks oder Tempovariationen im Lied wird jedem Song automatisch etwas Markantes zugefügt, ohne dass ein Lied wie das andere klingt. Vor allem der Gitarrist Philip Bölter, Preisträger des 1. Robert Johnson Guitar Awards 2010 und einer der besten Newcomer Gitarristen Deutschlands, lebt sich in seinen Soli voll aus, so dass der eine oder andere Konzertbesucher gespannt zuschaut, ob die E-Gitarre dem virtuosen Gitarrenspiel standhält.

Knallharte Riffs á la Led Zeppelin und epische Instrumentalparts zeichnen diese Band aus und machen jedes Konzert zu einem besonderen Erlebnis, dies konnten die Besucher des Herzberg Festivals mehrmals live erleben.
Im Internet kann man sich auf http://www.philip-boelter.de sowie Links auf My Space über die Band informieren.



Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. Dezember 2012 um 20:16 Uhr